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Im Dialog mit der Landschaft

Der Landschaftspark Herzberge, ein Ort der Regeneration und Heilung

Sonntag, 19.09.21, 11:00 - 14:00 Uhr

Für: Kinder ab 7 Jahren, Jugendliche, Familien, Erwachsene

Leitung: Susanne Lutz

Angebot von: Susanne Lutz

In Kooperation mit: Initiative Geomantie-Berlin |

Ort/Start: Lichtenberg, Herzbergstr. 79, 10365 Berlin, Tram-Haltestelle Evangelisches Krankenhaus KEH

Anfahrt: Tram 21, 37, M5, M6, M8 Ev. Krankenhaus KEH

Der Landschaftspark Herzberge ist umgeben von Heil- und Rehabilitationsstandorten, die dort eine lange Tradition vorweisen können. Er spielte eine wichtige Rolle für die dort Genesung Suchenden. Auch heute ist hinreichend erforscht und, insbesondere aufgrund der Corona-Pandemie im öffentlichen Bewusstsein, dass innerstädtische Grünflächen wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit der Stadtbewohner*innen sind. Sie dienen als Räume der Erholung, der Kommunikation und der Bewegung. Auch die Wechselwirkung zwischen dem subjektiven Wohlbefinden und der objektiven Qualität von öffentlichen Grünräumen rückt mehr und mehr in den Fokus.

Dies soll Thema unseres Spaziergangs sein. Wir wollen mittels besonderer Wahrnehmungsübungen aus dem Yoga, der Naturpädagogik und der Geomantie erforschen, inwieweit bestimmte besondere Plätze an diesem traditionellen Heilstandort, sich heute positiv auf unsere Gesundheit auswirken, z.B. auf dem Natur- und Gesundheitspfad.

Wir untersuchen, inwieweit dies in einen wechselseitigen Dialog mit der Landschaft münden kann. In Zeiten in denen wir die Natur und Umwelt ganz selbstverständlich zur Erholung nutzen, treten wir in einen Dialog mit dem Ort und der Landschaft auf Augenhöhe. Auf diese Weise können wir erfahren, was sich die Natur von uns wünscht, um damit der Natur und dem Ort etwas zurück zu geben. Falls die Zeit es zulässt, gestalten wir abschließend gemeinsam ein Mandala aus Naturmaterialien.

Falls möglich Naturmaterialien wie z. B. Blüten, Nüsse, farbige Obstschalen usw. mitbringen. Ansonsten wird auf Material vor Ort zurückgegriffen.

Natur- und Bewegungsstation (© Susanne Lutz)

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