Berlin nachhaltig und inklusiv
Urbane Gartenprojekte als Experimentierraum und Reallabor in der Entwicklung und Umsetzung von Teilhabe – eine Diskussion
Samstag, 10.06.23, 20:00 - 21:30 Uhr
Begleitet von MdA Catharina Pieroth-Manelli
Für: Jugendliche, Erwachsene
Leitung: Wilfried Buettner, Pia Paust-Lassen
Angebot von: KGA „Tempelhofer Berg“
In Kooperation mit: Berlin 21 e. V. |
Ort/Start: Tempelhof, Oberlandstr. 26-35, 12099 Berlin, „atelier gardens“, Weg zum Veranstaltungsraum ist vor Ort ausgeschildert
Anfahrt: Bus 246 Oberlandstr. Mitte
Urbane Gärten als zivilgesellschaftlich entwickelte und betriebene Orte von Inklusion bereichern Nachbarschaften und bieten Vielen Möglichkeiten zur Teilhabe.
Viele urbane Gartenprojekte erarbeiten in Bereichen wie Umwelt- und Klimaschutz oder individuelle Teilhabe aller neue Ansätze und Verfahren , die - würden sie als wertvolle Beiträge verstanden - kreative Lösungsansätze zu anstehenden kommunalen Transformations-prozessen beitragen könnten.
In der Diskussion wollen wir gemeinsam mit Expert_innen der Frage nachgehen, was es braucht, damit urbane Gärten von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft als Experimentierräume und Reallabore zur Entwicklung kreativer Lösungsansätze begriffen werden, wie solche Ansätze gemeinsam von allen Akteuren entwickelt und anschließend in der Umsetzung erprobt werden können.
Beispiel für ein Teilhabeprojekt: Stadtteilgarten Tempelhof

Soziale Landwirtschaft (© CC)


