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So., 26.05.19, 16:00 - 16:45 Uhr

Roggen auf dem Todesstreifen und "Gemeinschaftsgarten im NIEMANDSLAND"

Rundgänge, Imkerbesuch, Informationen und Gespräche

Leitung: Esther Schabow, Hüterteam der Kapelle der Versöhnung

Ticket: 26-Stunden-Ticket (mehr Infos) oder Einzelticket erforderlich

Für: Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche, Familien, Erwachsene

Anbieter: Evangelische Versöhnungsgemeinde - Kapelle der Versöhnung

Kooperationspartner: Stiftung Berliner Mauer | Humboldt-Universität zu Berlin - Lebenswissenschaftliche Fakultät |

Ort/Start: Mitte, Bernauer Str. 4, 13355 Berlin, Gedenkstätte Berliner Mauer, Kapelle der Versöhnung

Anfahrt: Tram M10 Gedenkstätte Berliner Mauer | U Bernauer Str. | S Nordbahnhof

Es begann mit Lupinen, im Frühjahr 1990 durch Mitglieder der DDR-Bürgerbewegung ausgesät - das Leben kehrte symbolisch in den Todesstreifen der Mauer zurück. Seit 2005 baut die Versöhnungsgemeinde mit den beteiligten Partnern, der Gedenkstätte Berliner Mauer und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Fachgebiet Acker und Pflanzenbau, Roggen an; eine Projektidee von Michael Spengler/DENKWERK aufnehmend, der den Anstoß gab. Das Roggenfeld an der Kapelle ist zu einem Symbol der Gedenklandschaft am ehemaligen Todesstreifen der Mauer in der Bernauer Straße geworden.

Wir wollen wir Ihnen einen Einblick in die Geschichte des Ortes geben. In einem kleinen fachkundigen Rundgang informieren wir zum Roggenfeld und zum GARTEN im NIEMANDSLAND. Darüber hinaus stellen wir Projekte der Versöhnungsgemeinde und der Gemeinde am Weinberg vor. Zudem geht es um die Stadtimkerei im Garten, Bienen im Naturwabenbau, Blühpflanzen, und Wildbienen "Berlin summt und blüht". Informationen zur Warrè-Bienenhaltung bekommen Sie ebenfalls.

Roggenfeld und Kapelle in der Gedenkstätte (© Archiv Gemeinde; Foto: Hakon Albers)

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