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Lern die Tierarchitekt*innen kennen!

Workshop für Kinder, Erwachsene und Familien mit Merle Richter

Samstag, 14.06.25, 14:00 - 16:00 Uhr

Art des Angebots: Mitmachaktion

Für: Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche, Familien, Erwachsene

Barrierefrei barrierefrei

Leitung: Jennifer Sréter

Angebot von: Spreepark Art Space

Ort/Start: Treptow-Köpenick, Kiehnwerder Allee 2, 12437 Berlin, SPREEPARK ART SPACE am Eierhäuschen

Anfahrt: Bus 265 Neue Krugallee/Dammweg + 15 Min. Fußweg | S Baumschulenweg + 7 Min. Fahrradweg

Kosteninfos: Erwachsene 5,- € | ermäßigt: 2,- € | Kinder unter 14 Jahren: kostenfreies Ticket nötig

Für die Ausstellung “Verborgene Wirklichkeiten” (16.3. - 15.6.2025) im Spreepark Art Space haben sich die Künstler*innen von Animal Architecture Collective in der Tierwelt umgesehen und festgestellt, dass auch Ameisen, Bienen, Vögel und kleine Säugetiere weben, töpfern, mauern und nähen. Tatsächlich haben sie all dies zuerst getan, wir Menschen haben es ihnen nur nachgemacht. Nach einem Ausstellungsrundgang werfen wir gemeinsam einen Blick auf ihre architektonischen Formen - was können wir von ihnen lernen? 

Lern die Tierarchitekt*innen kennen und werde selbst zur Baumeister*in: Stell dir vor, du wärst ein nicht-menschliches Tier - was würdest du bauen? Es stehen verschiedene Materialien für deinen Tierbau zur Verfügung. Du kannst auch gerne selbst gesammelte Materialien aus der Natur mitbringen (Stöcke, Moos, getrocknete Pflanzen etc.). Bitte nimm beim Sammeln Rücksicht auf die Natur.

Merle Richter ist Künstlerin und Kunstpädagogin. Sie untersucht durch genaue Beobachtung und intensive Reflexion Momente der Verstrickungen zwischen Lebewesen, die in ihrer unmittelbaren Umgebung entstehen. Ihre Praxis ist geprägt von konzeptionellen, forschungsbasierten und performativen Ansätzen sowie der Arbeit mit und durch verschiedene Materialien, die sie als kollaborativen Prozess versteht. Ihre pädagogische Arbeit und experimentelle Unterrichtspraxis zielt darauf ab, Dialog und Diskurs anzuregen und der Frage nachzugehen, wie „Material“ und Installationen mit „Material“ dazu beitragen können, Prozesse der ästhetischen Selbstbildung anzustoßen.

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Stell dir vor, du wärst ein nicht-menschliches Tier (© Frank Sperling)

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